Kooperationen

Kooperationen haben große Bedeutung. Sie ergeben sich automatisch aus den Praxisprojekten. Je nach Aufgabenstellung und örtlichem Bedarf kommen von Jahr zu Jahr neue Praxispartner hinzu: sowohl mit großen Forschungseinrichtungen, wie dem Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte Florenz, als auch mit kleinen Kommunen, wie der oberfränkischen Stadt Schwarzenbach an der Saale, oder Vereinen (beispielsweise dem Sächsischen Wirtschaftsarchiv e.V. oder der Leipziger Notenspur e.V.). Gelungene studentische Projekte mit der Industrie, wie den Porzellanfabriken Christian Seltmann GmbH, führten zur Finanzierung eines Deutschlandstipendiums durch die Porzellanfabrik Königlich Tettau.

Regelmäßige Zusammenarbeit pflegt der Studiengang Museologie im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Praktika sowohl mit Leipziger Museen als auch Institutionen jenseits von Leipzig:

Kooperierende Museen in Leipzig (Auswahl)

Eine besondere Zusammenarbeit ergibt sich mit dem „Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig“, da hier nicht nur Lehrveranstaltungen und Praktika im Museum möglich sind, sondern sich die HTWK Leipzig über ihre Mitgliedschaft im Wissenschaftlichen Beirat für die Weiterentwicklung des Museums mitverantwortlich zeichnet.

Kooperierende Museen außerhalb Leipzigs (in Auswahl)

Eine in etlichen Jahren gefestigte Zusammenarbeit pflegt der Studiengang Museologie mit dem Sächsischen Museumsbund und der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Dies betrifft insbesondere die gastweise Teilnahme von Studierenden an Fortbildungsveranstaltungen und Jahrestagungen und die Veranstaltung gemeinsamer Fortbildungsveranstaltungen. Damit ergeben sich - genauso wie mit der studentischen Teilnahme am jährlichen Fachgruppentag der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund - die Gelegenheit, Fachwissen aus dem Studium punktuell zu vertiefen und aktuelle Diskussionen zu verfolgen.